Terra Purusha
Am 19.08.2017 (Tagesschwingung 1, einen Tag vor dem Neumond) haben wir die Geomantie genutzt um "Terra-Purusha" zu erschaffen. Terra, die Erde und Purusha, der Geist. Ein urtümliches Gespann, welches bereits in der Rigveda erwähnt wurde, eine der ältesten Schriften weltweit.
 
Purusha ist ein Urindividuum, ein Geist aus dem die Welt durch ein Selbstopfer geboren wurde, welcher sich durch Selbstzeugung ausbreitet und die ganze Erde durchdringt und überragt. Terra ist die Natur, der Urstoff, aus dem die Welt geschöpft wurde.
 
Unsere Absicht war es, für das Kollektiv ein Feld zu schaffen, welches das Wasser belebt und gleichzeitig etwas Neues etablieren soll, um das Bewusstsein punkto Wasser global zu erhöhen.
 
Wir betrachten Wasser als Welterbe, welches uns verpflichtet dieses sauber, klar und "kostenfrei" verfügbar zu halten - deshalb haben wir Terra Purusha ins Leben gerufen.
 
Gemeinsam haben wir daher beschlossen, ein lebendiges Energiefeld entstehen zu lassen, welches genährt durch umliegende Kraftplätze und Kraftlinien, das Zentrum im Fluss ermöglichen und unterstützen soll und welches sich speziell der Belebung und Reinigung unseres Wasser widmet.
 
Durch gezielte Steinsetzungen wurde eine neue Vision in der Welt von heute verankert. So haben wir insgesamt sieben Punkte, welche die sieben Chakren repräsentieren, gesetzt. In deren Mitte befindet sich das Herz-Zentrum, das Zentrum im Fluss.
 
In weiterer Folge bedeutet das, dass sich um das Haus herum "die großen Vier", die vier Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft befinden. Das fünfte Element ist der Äther, am leichtesten spürbar aus dem Nordosten, wo die klarste Energie aus der Natur herbeiströmt.
 
Verfasser: Emanuel Böhm, Feng-Shui Berater
 
Über bereits vorgenommene geomantische Arbeiten und Beobachtungen nach Terra Purusha werden je nach Anlass Vorträge von Emanuel Böhm im Zentrum im Fluss gehalten.
 
Stadt im Aufbruch
 
Dies ist die Skizze einer Vision von einer Stadt, welche durch energetische Geomantie nach Terra Purusha gestärkt werden könnte. Ich nenne es "Stadt im Aufbruch".
 
Wir leben in einer immer komplizierter werdenden Welt. Viele von uns sind auf der Suche, weil sie merken, dass Bestehendes nicht mehr stimmig ist. Die Sehnsucht miteinander anders umzugehen, in Harmonie mit der Natur zu leben, wieder mehr zu spüren und aus dem Herzen heraus zu agieren, wird immer gößer.
 
Das dies funktionieren kann, zeigen schon viele Projekte. In meiner Vision gehe ich aber noch einen Schritt weiter. In unserem Fall geht es um eine Stadt. Um hier Neues schaffen zu wollen, ist es notwendig, sich den unsichtbaren, energetischen Strukturen und Gegebenheiten zu widmen.
 
Bauliche Eingriffe in der Natur oder Begradigungen von Flüssen und Bächen verändern das natürliche energetische Muster einer Umgebung spürbar und damit auch die Menschen bzw. Bewohner dieser Gegend. Es wäre notwendig, sich diese Musterveränderungen genau anzusehen.
 
Passieren zum Beispiel an einer bestimmten Stelle an einer Straße immer wieder Unfälle, obwohl diese eigentlich nicht sein müssten, wurden hier die Kräfte der Natur so "verformt", dass die dort herrschenden energetischen Bedingungen nicht mehr optimal sind.
 
Ist in einem Betrieb der Prozentsatz der Krankenstände über lange Zeit hinweg extrem hoch, bräuchte es einen umfassenden Blick auf das große Ganze, um hier wirklich bleibende Erfolge durch gezielte Musterveränderung erzielen zu können. Interventionen innerhalb des Systems sind zuwenig.
 
Wir alle bestehen aus Wasser und sind so mit den Kreisläufen der Natur aufs Äußerste verbunden. Nur gefiltertes, gereinigtes Wasser zu trinken ist zuwenig, wenn ursprüngliche Informationen, die sich darin befinden sollten, fehlen.
 
Diese fehlen in weiterer Folge auch uns und unserem Körper. Eine großflächige, energetische Aufwertung (zB Trinkwasserrevitalisierung,...) wäre eine gute Möglichkeit um hier die Qualität zu verbessern.
 
Deshalb ist es notwendig, eine natürliche, energetische Grundstruktur, welche die gesunde Basis dieser Stadt sein soll, zu schaffen bzw. zu etablieren. Ich muss den Boden vorbereiten und dann die Samen säen um ernten zu können.
 
Um diese Pionierarbeit machen zu können, braucht es einen Blick auf das Neue und Leute, die das Potential dafür haben, dies zu spüren, zu artikulieren und zu verändern.
 
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Petra Kreuzer
Terra Purusha