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"Neue Felder beginnen als Einsichten, Intuitionen, Ahnungen und Hypothesen. Fragen wir aber weiter, so geraten wir auf das Terrain uralter Denktraditionen, in denen der schöpferische Urgrund die verschiedensten Namen trägt: das Eine, Brahman, die Leere, das Tao, die ewige Vereinigung von Shiva und Shakti, die Heilige Dreieinigkeit."
Rupert Sheldrake, Das Gedächtnis der Natur
 
Gemäß meiner Idee soll das Zentrum im Fluss Ausdruck einer Vision sein, welche den lebendigen Austausch zwischen Wissenschaft und Spiritualität fördert und Menschen mit denselben Anliegen verbindet. Das bedeutet mehr Herz, Fantasie, Verrücktheit und Neugierde um als bewusst schöpferische Wesen gemeinsam zu entdecken und zu kreieren.
 
Als Dipl.- Pädagogin und Energetikerin habe ich schon viele Menschen getroffen, die die Welt anders wahrnehmen und viel zu erzählen hätten, wenn man sie danach fragen würde. Nach meinen Beobachtungen und Erfahrungen aus dem Alltag erhöht sich die Anzahl der Kinder und Jugendlichen mit besonderen Wahrnehmungseigenschaften kontinuierlich. Ihr Umgang damit ist völlig ungezwungen und "normal".
 
Sie verfügen über einen natürlichen Zugang zu Wissensquellen, nehmen die Welt "anders" wahr und haben sehr feine Antennen für jegliche Art von Ungleichgewichten und Unstimmigkeiten. Sie sind mit Mutter Erde und dem Kosmos zutiefst verbunden und manch ihrer Handlungen oder Meinungen sind aus unserer Sicht nur schwer nachvollziehbar. Solche Menschen sind wahre Schätze. Sie gehören gefördert und ermutigt ihren Weg des Herzens zu gehen. Eine davon ist Christina von Dreien:
 
"Mit der dreidimensional ausgerichteten Sichtweise werden die Menschen für die wirklichen Herausforderungen unseres Planeten keine Perspektiven finden. Die Lösung eines Problems ist nicht auf der Ebene zu finden, auf der es entstanden ist. Mein Ziel ist es, unabhängig von universitären Strukturen, konstruktive Lösungen für eine kollektive Zukunft zu manifestieren."
Christina von Dreien
 
Jeremy Narby ist Wissenschaftler und mit der Erforschung der DNA bekannt geworden. Auch er schreibt in einem seiner Bücher:
 
"Der Rationalismus trennt die Dinge, um sie zu verstehen. Will die Wissenschaft zu einem umfassenden Verständnis gelangen, muss sie ihren Blickwinkel ändern."
Jeremy Narby, Die kosmische Schlange
 
Es wäre schön, wenn Wissenschaft und Forschung bereit wären mit Menschen zusammenzuarbeiten, deren Wahrnehmung eine erweiterte Sicht auf das große Ganze ermöglicht.
 
"Wir haben eine Verantwortung für uns selbst, der Gesellschaft und der Erde gegenüber. Der können wir uns nicht entziehen." Christina von Dreien
 
Denn das Physische, Konkrete, Sichtbare, Grobstoffliche ist der eine Bereich, das Feinstoffliche, Energetische, Unsichtbare der andere Bereich. Beide gehören zusammen und es gibt in beiden Bereichen genug "Fachleute", um ein neues, drittes Feld zu erschaffen.
 
DAS DRITTE FELD ENTSTEHT
 
Kinder der neuen Zeit brauchen etwas anderes. "Unsere Lehrpläne sind aus dem 19. Jahrhundert, die Lehrerinnen und Lehrer aus dem 20. Jahrhundert und die Kinder aus dem 21. Jahrhundert", Christina von Dreien.
 
Das bedeutet, wir brauchen eine liebevolle Begleitung, angepasst an die Kinder und nicht umgekehrt, sodass diese wachsen und reifen können. Jeder darf und muss sein wie er ist. Die Kinder der neuen Zeit brauchen keine LehrerInnen, sondern Menschen, die sie begleiten und für sie da sind um sich in unserer 3D - Welt zurechtzufinden. Interview mit Gerald Ehegartner, Lehrer, Autor
 
Das erfordert viel Fingerspitzengefühl seitens der Begleiter. Diesen Kindern muss man nichts mehr beibringen, denn sie tragen das ganze Wissen in sich. Somit sind sie die Fachleute. Berufungen und Talente können sich in Ruhe entfalten. Einige von ihnen widmen sich den Wissenschaften und diese tun sich vielleicht wieder mit interessierten Wissenschaftlern zusammen. So passiert Vernetzung und neue Erkenntnisse können gemeinsam gewonnen werden, die wiederum zum Wohle aller eingesetzt werden. All das erfordert jedoch von uns eine komplett neue Sichtweise auf das Thema "Schule". (Vernetzungsplattform)
 
An dieser Stelle rufe ich diejenigen unter Ihnen auf, die
1. an meiner Energiearbeit:
petrakreuzer@gmx.at (Betreff Energiearbeit)
2. an meinen Seminaren und Vorträgen: petrakreuzer@gmx.at (Betreff Seminare und Vorträge)
3. an einer Vernetzung allgemein: petrakreuzer@gmx.at (Betreff Vernetzung allgemein)
4. an einer Projektmitarbeit: petrakreuzer@gmx.at (Betreff Projektmitarbeit)
5. oder an einer Plattform und Vernetzung zum Thema Bildung interessiert sind, so schreiben Sie mir bitte unter folgender Adresse: herzbasierteslernenoesterreich@gmx.at
 
Mögliche Projekte, die den aktuellen Erfordernissen unserer Zeit entsprechen, könnten sein:
1. Neue Sichtweisen zum Thema Schule
2. die Behandlung von Gewässern nach neuen, energetischen Erkenntnissen
3. die Erforschung der Feinstofflichkeit der Elemente
4. die Erweiterung unserer Sichtweise auf das Wesen der DNS als verbindendes Element des Lebens
5. sowie Projekte zu "Terra Purusha", an denen seit 2017 gearbeitet wird und die nun nach und nach vorgestellt werden.
 
Petra Kreuzer